Akupunktur

Kursangebote 132. ZAEN-Kongress Frühjahr 2017

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Weiterbildungskurse für die Zusatzbezeichnung

Die Kurse entsprechen den Richtlinien der Bundesärztekammer für die Weiterbildung in der Zusatzbezeichnung Akupunktur.

Aus der (Muster-) Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer:

Definition:

Die Zusatzweiterbildung Akupunktur umfasst in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz die therapeutische Beeinflussung von Körperfunktionen über definierte Punkte und Areale der Körperoberfläche durch Akupunkturtechniken, für die eine Wirksamkeit nachgewiesen ist.

Grundausbildung / Zusatzbezeichnung Akupunktur

Der Umfang der Weiterbildung Akupunktur beträgt 200 Stunden: 120 Stunden Kursweiterbildung mit praktischen Übungen in Akupunktur, anschließend 60 Stunden praktische Akupunkturbehandlung und 20 Stunden Fallseminare in mindestens fünf Sitzungen.

Im Anschluss an diese Kurse und nach Ablauf von mindestens 2 Jahren nach dem ersten Kurs, kann die Zusatzbezeichnung Akupunktur bei der zuständigen Landesärztekammer beantragt werden.

Voraussetzung für die Weiterbildung Akupunktur ist bei vielen Landesärztekammern die Facharztanerkennung.

Ausbildungsreihe zum "Meister der Akupunktur DÄGfA"

Die Grundausbildung ist eine solide, zuverlässige Basis. Doch um die enorme Bandbreite der Akupunktur auszuschöpfen - von der Allergie über die Schlaganfalltherapie bis hin zur Be­hand­lung von Zahnschmerzen, ausgeführt mittels Akupunkturnadeln, Laser oder Elektrostimulation - ist mehr Know-how gefragt. Deshalb hat die DÄGfA eine neue berufsbegleitende Vollausbildung etabliert: den "Meister der Akupunktur DÄGfA" *.

Diese umfassende Ausbildung prägt exzellente Akupunkteure, die ihr Metier System-, Methoden- und Technik-übergreifend sicher beherrschen.

Der "Meister der Akupunktur DÄGfA" ist ein berufsbegleitender Studiengang mit 230 Unter­richtseinheiten (UE). Die Ausbildung besteht aus theoretischen und praktischen Anteilen; sie verläuft curricular und modular mit Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen. Voraussetzung für die Teilnahme sind 120 UE Grundausbildung. Absolventen anderer Kurse und Diplome können groß­zügige Übergangsregelungen nutzen.

Die insgesamt 5 Module des "Meisters der Akupunktur DÄGfA" bauen aufeinander auf. Modul 1 vertieft die Grundlagen, die während der bisherigen Ausbildung erworben wurden (Anamnese, Diagnostik, Untersuchung, Reiztechniken, Chinesische Arzneitherapie und Ernährung, Tuina und Qigong). Hinzu kommen Unterrichtseinheiten zu Mikrosystemen, Elektrostimulations- (ESA), Laser- und Triggerpunktakupunktur. Modul 2 fokussiert die Traditionelle Chinesische Akupunktur, Modul 3 die spezifischen Bedürf­nisse des jeweiligen Fachgebiets, z.B. der Orthopädie, Gynäkologie oder Psychiatrie. Modul 4 besteht aus Hospitationen bei erfahrenen DÄGfA-Dozenten. In Modul 5 behandeln die angehenden "Meister der Akupunktur DÄGfA" einige Tage lang Patienten im Dialog mit den Dozenten (bed side teaching). Vorträge und Diskussionen zu speziellen Themen vervollständigen das Programm.

Im Anschluss eröffnet sich der "Meister der Ost-Asiatischen Medizin DÄGfA". Hier bieten wir das Basismodul in Qigong an, welches aber auch allen anderen Interessierten offensteht und einen schönen und praktischen Einblick in Qigong vermittelt.

* Dabei handelt es sich um eine Weiterbildung unter der Überschrift "besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden", die nicht in der Weiterbildungsordnung der BÄK geregelt ist.

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