Phytotherapie

Kursangebote 132. ZAEN-Kongress Frühjahr 2017

Bitte beachten Sie, dass die Buchung einer Kongresskarte Voraussetzung für die Kongressteilnahme ist.

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Clip über Phytotherapie von Prof.Dr.med. André-Michael Beer

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Nicht allein durch die Tatsache, dass die Phytotherapie zu den 5 Grundsäulen der klassischen Naturheilverfahren zählt, und pflanzliche Arzneimittel zum therapeutischen Grundrepertoire eines Arztes mit der Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren gehören, besitzt die Phytotherapie eine große Bedeutung im ZAEN. Auch die rund 50 jährige wissenschaftliche Begleitung und Wissensvermittlung durch ZAEN-Dozenten spricht für die Phytotherapie-Kompetenz des ZAEN. Exemplarisch sollen Prof.Dr.med. R.F. Weiss, der Nestor der modernen rationalen Phytotherapie, Autor des "Lehrbuch für Phytotherapie" (Hippokrates-Verlag) und Vorsitzender des ZAEN in den 60er Jahren sowie sein Schüler, Prof.Dr.Dr.med.h.c. H. Schilcher, Autor des betont praxisorientierten Lehr- und Handbuches: "Leitfaden Phytotherapie" (Elsevisier-Verlag, 3. Aufl. 2007) und Ehrenpräsident des ZAEN genannt werden. Wer verantwortungsbewusst seinen Patienten Phytopharmaka auf dem "grünen Rezept" verordnen will, sollte beide Lehrbücher studiert haben bzw. zumindest im Besitz des "Leitfaden Phytotherapie" sein.


In der Grundausbildung der Weiterbildung wird im Wesentlichen die Rationale Phytotherapie gelehrt, während die Traditionelle Phytotherapie nach § 109 a AMG (-ohne Bedeutung in der ärztlichen Verordnung-), die Emotionale Phytotherapie (z.B. Bachblüten-, Hildegard von Bingen-, Paracelsus- Therapie, Komplexmittel etc., mit denen einzelne Ärzte Therapieerfolge beobachten konnten) und die Transkulturelle Phytotherapie (TCM, Ayurveda etc.) in Kursen der Fortbildung mitberücksichtigt werden.

Von Phytopharmaka der Rationalen Phytotherapie, die bis April 2004 von den GKVs erstattet wurden, existieren zahlreiche experimentelle und klinische Studien, und sie sind in der Regel auf Mindestgehalte an wirksamkeitsmitbestimmenden Inhaltsstoffen standardisiert. Bei sachgerechter Anwendung und unter Berücksichtigung der Grenzen können sich rationale Phytopharmaka mit chemisch-synthetischen Arzneimitteln durchaus messen (siehe dazu die kommentierten klinischen Studien im "Leitfaden Phytotherapie").

Für die drei weiteren Phytopharmaka Gruppen existieren zwar keine adäquaten experimentellen und klinischen Studien, jedoch zahlreiche positive ärztliche Erfahrungsberichte, die natürlich den aktuell geforderten Wirksamkeitsnachweisen nicht entsprechen. Ärzten, die an Phytotherapie interessiert sind, ist die Teilnahme an den jährlichen wissenschaftlichen ZAEN-Kongressen in Freudenstadt sowie als Praxis-Hilfe der "Leitfaden Phytotherapie" (Elsevier Verlag) zu empfehlen.

Phytotherapeutische Detailfragen mögen bitte erst nach dem Studium von mindestens einem der beiden genannten Lehr- und Handbücher erfolgen. Im "Leitfaden Phytotherapie" werden die praxisrelevanten Fragen (z.B. welches Präparat ist in welcher Dosierung empfehlenswert oder welche Indikationen werden von der Kommission E, von ESCOP und der WHO genannt u.s.w.) kompetent und zur schnellen Orientierung sehr übersichtlich, ganz im Sinne eines Leitfadens, beantwortet.

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